F.A.Q. (häufig gestellte Fragen)
Betrifft:
Was wollen Sie mit diesem Angebot erreichen?
Vor allem zwei Dinge. Zum einen will ich schreibenden Senioren, die die Mühe scheuen, eine
eigene Homepage zu erstellen, die Möglichkeit geben, ihre Texte der Öffentlichkeit vorzustellen
und ihnen eine Heimat im Netz geben – einfach und unkompliziert.
Zum anderen möchte ich auf diesen Seiten einen lebendigen Ort der Gemeinschaft
Gleichgesinnter schaffen, der die Kreativität von Senioren bündelt und zeigt, dass diese noch
lange nicht „zum alten Eisen“ gehören. Aus diesem Grund sind auch Autoren, die ihre Texte
bereits anderswo im Netz veröffentlicht haben (etwa auf einer eigenen Homepage), herzlich
willkommen, ihre Texte beizusteuern und die Diskussionsmöglichkeiten rege zu nutzen.
Wie alt muss ich sein, um nach Ihrer Ansicht als „Senior“ zu gelten?
Das entscheiden Sie allein. Egal ob Sie 80 oder erst 50 Jahre jung sind, ob Rentner, Pensionär oder noch berufstätig, ihre Texte sind hier willkommen. Natürlich sollten Sie nicht gerade 20 sein, denn das würde diesen Service ad absurdum führen.
Ich möchte einen Text einsenden. Verliere ich die Rechte daran?
Es gehen keinerlei Rechte an den Texten an den Service über. Mit Ihrer Einsendung stimmen Sie lediglich zu, dass die Texte auf www.graue-feder.de veröffentlicht werden dürfen.
Ich möchte einen Text einsenden, der bereits in einem Buch veröffentlicht wurde. Geht das?
Sehen Sie in den Vertrag, den Sie mit dem Verlag geschlossen haben. Erlaubt dieser Ihnen, die Texte auch anderweitig zu veröffentlichen, dann können Sie sie einsenden. Falls nicht, ersuchen Sie den Verlag um eine Ausnahme- Genehmigung. Kleiner Tipp: Mit dem Hinweis, dass eine Veröffentlichung im Netz werbewirksam ist, Ihren Bekanntheitsgrad steigert (und damit evtl. auch die Absatzzahlen des Buchs), hat kaum ein Verlag etwas dagegen.
Was passiert, wenn ich irgendwann einmal nicht mehr möchte, dass ein bestimmter Text auf diesen Seiten veröffentlicht wird?
Kein Problem. Eine kurze E-Mail genügt, und der besagte Text, bzw. all Ihre Informationen werden schnellstmöglich gelöscht.
Ich möchte Texte einsenden, die ich nur auf Papier und nicht als Textdatei vorliegen habe. Geht das?
Wenn es sich im Rahmen hält, ist das kein Problem. Wenn Sie einen Scanner besitzen, können Sie die Texte z.B. einscannen und als Bilddatei einsenden. Sie können auch Fotokopien per Post an mich schicken, meine Postadresse teile ich Ihnen dann auf Nachfrage gerne mit.
Ich möchte nicht, dass mein Photo und meine E-Mail- Adresse auf Ihren Seiten veröffentlicht werden.
Sie allein bestimmen, welche Informationen zur Person veröffentlicht werden und welche nicht. Fügen Sie der E-Mail mit den Texten einfach eine kurze Bemerkung bei, betreffend der Informationen, die nicht veröffentlicht werden sollen.
Ich habe bereits eine Homepage. Darf ich darauf Links zu meinen bei Ihnen veröffentlichten Texten setzen?
Sie dürfen gerne einen Link auf die Hauptseite setzen (www.graue-feder.de). Auch Links direkt zu
Ihren Texten sind seit dem 17.03.2001 möglich. Wurde bis dahin bei einem direkten Verweis auf
eine untergeordnete Seite einfach zur Hauptseite verzweigt (was Links direkt zu den Texten
sinnlos machte), so ist nun eine Lösung installiert, die zwar das Frameset nachlädt, die ursprünglich
gewünschte Seite aber beibehält.
Besitzen Sie eigene Homepage, auf der Sie Ihre Texte ebenfalls veröffentlichen, so könnten Sie
dort dem jeweiligen Text z.B. eine Anmerkung biefügen wie: "Ebenfalls veröffentlicht auf der
Grauen Feder" plus einem Link direkt zum Text.
Welcher Browser ist für diese Seiten am besten geeignet?
Die Seiten sind sowohl mit Netscape Communicator 4.7 als auch mit Internet Explorer 5.0 und Opera 5.0 getestet. Mit diesen Browsern in halbwegs aktuellen Versionen sollte es keine Probleme geben. Sollten Probleme auftreten (z.B. Seite wird verzerrt angezeigt, Grafiken überlappen den Text o.ä.), dann lasen Sie es mich bitte wissen.
Java und JavaScript:
Um zu gewährleisten, dass das Frameset bei direktem Link auf eine untergeordnete
Seite (etwa durch Suchmaschinen) beibehalten bleibt, enthält jede Seite ein
JavaScript, das in diesem Fall das Frameset nachlädt. Ihr Browser sollte daher
JavaScript unterstützen, da das Script ansonsten als Text mit ausgegeben wird. Die
Seiten werden dadurch nicht unbedienbar aber unübersichtlich und unschön.
Fast alle gängigen Browser unterstützen sowohl JavaScript.
Java muss Ihr Browser seit dem 24.04.2001 nicht mehr unbedingt unterstützen, da der alte Java-Chat gegen einen neuen ausgetauscht wurde.